Das Hauptteil - Der Sudetendeutsche Heimatkreis Komotau

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Das Hauptteil

Unsere Fahne
Die Fahne des Heimatkreises Komotau

Unsere einstige stellvertretende Heimatkreisbetreuerin
Käthe Müller hat die Vereinsfahne in Auftrag gegeben. Es war eine Neuanfertigung.
Das Hauptteil zeigt die Wappen der Städte
und Dörfer des Heimatkreises Komotau.
Die Mehrzahl unserer Dörfer besitzt allerdings kein Wappen.
Das Komotauer Wappen stammt aus dem Mittelalter. Es zeigt eines der Stadttore
wahrscheinlich das Prager Tor aus der Mitte der Steingasse.
Zwei Fenster rechts und links müssen vorhanden sein, zwei Türme und
in der Mitte das Haupttor der Stadt mit einem Löwen.


Kaiser Rudolf II verlieh 1588 dieses
Wappen an Görkau.
Eine zinnengekrönte Mauer mit offenem Tor,
in diesem drei rote Seerosenblätter
in einem silbernen Balken.
Im Wappen von Sebastiansberg ist der hl. Sebastian enthalten.
Dieser ist ein Märtyrer, der am ganzen Körper
mit Pfeilen beschossen wurde. Die
beiden Berghämmer bezeugen S. als Bergbau- Stadt.
Das Wappen von Eidlitz
weist auf den Titel der Pfarrkirche
hin, ein Kreuz mit Dornenkrone
in blauem Feld.
Platz gilt als kleinste Stadt Mitteleuropas.
Der mittelalterliche Silberbergbau
wird durch zwei gekreuzte Hämmer dargestellt.
Das Wappen der Stadt Priesen
von 1556 oder früher:
Eine silberne Mauer mit Zinnen
in blauem Schild,
über der Mauer ein Gewappneter
mit Helllebarde
Das Wappen von Seestadtl
zeigt eine Weide
auf grünem Hügel
Das Wappen von Sonnenberg war ein
ein roter Löwe mit Bergeisen
inder rechten und Schlägel
in der Linken Pranke, unten
ein Dreiberg in Silber.
Darüber in Blau die güldene Sonne.
Keine Beschreibung
verfügbar.
Das Schloß Rothenhaus und das
Schloß in Eidlitz waren Sitz des Fürstenhauses
Hohenlohe- Langenburg. Beide Schlösser
gingen den Fürsten bei der Vertreibung verloren
Der Heimatkreis Komotau ist Bestandteil der
Sudetendeutschen Landsmannschaft. dazu zeigt
die Fahne das Sudetendeutsche Wappen.
Die Farben Schwarz/ Rot als Zugehörigkei zu
Deutschland. Das zweite Schwarz weist auf den 4. März  1919 mit seinen Märzgefallenen.
Das Wappen der Sudetendeutschen wurde erst nach der
Vertreibung aus den Sudetenländern im Jahre 1950 geschaffen.
Der Reichsgau Sudetenland hatte zwar seit 1940 ein eigenes
Wappen. Vorher jedoch gab es kein gemeinsames Symbol der
Deutschen in Böhmen und Mähren. Das Wappen der
Sudetendeutschen zeigt einen rot-schwarz gespaltenen Schild,
in der linken, roten Hälfte der Reichsadler des
Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation,
der für die Geschichte der Sudeten steht. In der rechten,
chwarzen Hälfte das Ordenskreuz  des Deutschen Ritterordens.
Es steht für die Kolonisation des deutschen Ostens und erinnert
daran, das dieser Ritterorden in Komotau seine größte
Ballei (Bezirk) hatte. Über Adler und Kreuz liegt ein
Brustschild, der im oberen Teil die Flagge des Sudetenlandes
zeigt, und darunter das Gitter aus dem Wappen der freien und Reichsstadt Eger.

 
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