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Volksschulen - Kopieren - Der Sudetendeutsche Heimatkreis Komotau

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Volksschulen - Kopieren

Unsere Menschen > Schulen > Volksschulen
I. Knabeenvolksschule und
Mädchenvolksschule Nordsprengel

Bis zum Jahre 1945 gab es folgende Volksschulen in Komotau:

I. Knabenvolksschule am Graben
II. Knabenvolksschule in der Gabelsberger Straße
III. Kanbenvolksschule in der Gabelsberger Straße
Mädchenvolksschule, Nordsprengel, am Graben
Mädchenvolksschule, Südsprengel in der Prager Straße
Private Mädchenvolksschule (Klosterschule)
Übungsschule der Lehrerbildungsanstalt
Oberdorfer Schule

Die Volksschule war die Grundschule bis zur 4. Klasse. Danach kam der Schüler in die Bürgerschule. Die Bürgerschule entsprach der heutigen Hauptschule, die Hilfsschule der heutigen Sonderschule
Jeder o.g. Schule stand ein Oberlehrer (Hauptlehrer) vor. Diese Regelung bestand in der Doaumonarchie und in der 1.Tschechoslowakei.

Mädchenvolksschule in der
Prager Straße
Volksschule Oberdorf
Geburtsjahrgang 1923; 2. Klasse 1931
mit Oberlehrer Wenzel Walter
Mädchenpensionat
Klassenzimmer mit
Lehrküche
Unweit des Stadtzentrums von Komotau liegt am Südende der Langgasse die Klosterkirche. Ihr angegliedert war die Klosterschule und das Mädchenpensionat der Schwestern von hl. Kreuz. Die Informationen über die Klosterkirche sind spärlich. Trotzdem soll sie hier erwähnt werden, ist sie doch eine von den Gläubigen vielbesuchte Gebetsstätte gewesen.
Viele spätere Hausfrauen lernten in der Klosterschule das Kochen. Im Volksmund nannte man die Klosterschule liebevoll "Knödelakademie".
Lehrerbildungsanstalt mit Übungsschule
 
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